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Corona-News: 1400 Neuinfektionen mehr als in Vorwoche – Inzidenz bei 37,4

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Corona-News: 1400 Neuinfektionen mehr als in Vorwoche – Inzidenz bei 37,4

News zu Corona in Deutschland vom 17. AugustRKI: Knapp 1400 Neuinfektionen mehr als in der Vorwoche – Inzidenz bei 37,406.19 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag sie bei 37,4 – am Vortag hatte der Wert 36,2 betragen, vor einer Woche 23,5. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 3912 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.05 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 2480 Ansteckungen gelegen.Die Inzidenz war in der Pandemie bisher Grundlage für viele Corona-Einschränkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. Künftig sollen daneben nun weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen stärker berücksichtigt werden.Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 28 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 19 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.827.051 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 684 700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 91.899.Pflichtquarantäne nach Kontakt zu Corona-Infizierten endet in England16.29 Uhr: Kontaktpersonen von Corona-Infizierten müssen in England und Nordirland künftig nicht mehr verpflichtend in Quarantäne gehen, wenn sie vollständig geimpft sind. Stattdessen sollen Betroffene einen PCR-Test machen, wie aus den neuen Richtlinien der britischen Regierung hervorgeht, die seit Montag gelten. Der Test ist jedoch nicht verpflichtend.Ähnliche Regeln gelten bereits in Schottland und Wales. Auch für Minderjährige werden die Quarantäneregeln gelockert, was deutlichen Einfluss auf den Schulbetrieb nach den Sommerferien haben dürfte.Der Gesundheitsforscher Stephen Reicher erklärte, die Regierung müsse die Bevölkerung weiterhin dazu aufrufen, nach Kontakten zu Infizierten PCR-Tests zu machen. „Man ist nicht unverletzlich, wenn man doppelt geimpft ist, es gibt immer noch eine gewisses Risiko, dass man sich infiziert und andere ansteckt“, sagte er dem Sender BBC.Nach Hoffnung der britischen Regierung soll die Lockerung ein Ende de „Pingdemic“ bedeuten: In den vergangenen Wochen waren Hunderttausende nach Kontakten zu Corona-Infizierten per Corona-App „gepingt“ oder auf anderem Wege benachrichtigt und in Quarantäne geschickt worden. Das führte dazu, dass es in vielen Bereichen – etwa bei der Müllabfuhr, bei Lastwagenfahrern oder in der Gastronomie – zu massiven Personalausfällen kam.Die Ärztevereinigung British Medical Association rief die britische Regierung zudem dazu auf, mit entsprechenden Maßnahmen die noch immer hohen Infektionszahlen nach unten zu drücken. So müsssten etwa Jüngere weiter stärker zum Impfen motiviert werden. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne begeben wollten, dies auch weiterhin tun dürften.Bekannter chinesischer Mediziner wegen Kritik an Corona-Politik unter Druck14.23 Uhr: Nach seiner Kritik am kompromisslosen Kurs der chinesischen Regierung in der Coronapandemie ist ein bekannter chinesischer Mediziner unter Druck geraten. Wie die Fudan-Universität in Shanghai am Sonntag mitteilte, leitete sie nach Plagiatsvorwürfen im Internet eine Untersuchung gegen ihren Experten für Infektionskrankheiten, Zhang Wenhong, ein. Dieser hatte Ende Juli im Online-Netzwerk Weibo eine allmähliche „Rückkehr zur Normalität“ gefordert und erklärt, die Menschheit müsse  lernen, mit dem Virus zu leben.China hatte die Pandemie nach dem ersten Auftreten des Coronavirus in der zentralchinesischen Stadt Wuhan im Dezember 2019 durch harten Lockdowns, Massentestungen und Grenzschließungen erfolgreich eindämmen können. In jüngster Zeit kam es wegen der Ausbreitung der Delta-Variante allerdings wieder zu Infektionen in dutzenden Städten, woraufhin die Regierung in Peking Reisebeschränkungen erließ.Zhang, den chinesische Staatsmedien in Anspielung auf den bekannten US-Corona-Experten Anthony Fauci schon als „chinesischen Fauci“ bezeichnet hatten, schrieb Ende Juli auf Weibo, alle Länder müssten Wege finden, mit dem Virus „zu leben“. Dies könne China dabei helfen, wieder eine „Kommunikation mit der Welt herzustellen und zur Normalität zurückzukehren, und die Bürger vor der Angst vor Viren zu schützen“.Dieser Vorschlag eines Abweichens von der Zero-Covid-Strategie der Regierung rief Nationalisten auf den Plan, die Zhang vorwarfen, „ausländischen Ideen anzuhängen“. Außerdem bezichtigten sie ihn, in seiner vor 20 Jahren veröffentlichten Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. Daraufhin kündigte die Fudan-Universität, die Zhang damals den Doktor-Titel verlieh und in deren Lehrkrankenhaus er arbeitet, eine Überprüfung der Doktorarbeit an.Während Zhang nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP reagierte, verteidigten ihn Kollegen öffentlich. Die chinesische Regierung reagiert bei Äußerungen, die vom offiziellen Kurs in der Pandemie abweichen, sehr scharf. Kritiker werden festgenommen. Zudem machen Unterstützer der Regierung im Internet Jagd auf Abweichler.940 Neuinfektionen mehr als in der Vorwoche – Inzidenz klettert weiterMontag, 16. August, 06.22 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag sie bei 36,2 – am Vortag hatte der Wert 35,0 betragen, vor einer Woche 23,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2126 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.30 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 1183 Ansteckungen gelegen.Die Inzidenz war in der Pandemie bisher Grundlage für viele Corona-Einschränkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. Künftig sollen daneben nun weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen stärker berücksichtigt werden.Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden vier Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es zwei Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.823.139 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.682.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 91.871.Erstmals geimpfter Covid-Patient ohne Vorerkrankungen in Griechenland gestorben16.21 Uhr: Zum ersten Mal ist in Griechenland ein Patient an Covid-19 gestorben, obwohl er vollständig geimpft war und keinerlei Vorerkrankungen hatte. Der Mann habe vor seiner Erkrankung keine gesundheitliche Probleme gehabt und alle Corona-Vorsichtsmaßnahmen befolgt, auch seine Frau und seine Kinder seien geimpft, sagte der Leiter der Intensivstation im Papanikolaou-Krankenhaus von Thessaloniki, Nikos Kapravelos, am Sonntag dem Sender Open TV.Medienberichten zufolge handelte es sich bei dem Toten um einen 70-jährigen Zahnarzt. Nach Angaben von Kapravelos ist es der erste derartige Fall unter den bislang mehr als 13.200 Corona-Toten in Griechenland. In dem Land steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen derzeit wieder rapide an. Die Sorge ist groß, dass die Rückkehr hunderttausender Sommerurlauber in die Städte im Herbst eine vierte Welle auslösen wird.Lindner will Geimpfte und Genesene von Maskenpflicht befreien: „Halte ich für überflüssig“10.14 Uhr: FDP-Chef Christian Lindner fordert, Geimpfte und Genesene von der Pflicht zu befreien, in Geschäften eine Corona-Schutzmaske zu tragen. „Bei Geimpften und Genesenen halte ich die Maskenpflicht für überflüssig“, sagte Lindner dem „Tagesspiegel“ (Sonntag). Von diesen Gruppen gehe keine Gefahr mehr aus. „Also sollte der Staat nicht zum Maskentragen verpflichten.“ Ausnahmen solle es nur noch bei „ganz wenige Gelegenheiten im öffentlichen Verkehr“ geben, wo es aus praktischen Gesichtspunkten nicht möglich sei, sich von jedem einen Impfnachweis zeigen zu lassen.
Lindner griff die Union und ihren Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU) scharf an. „Die Union findet nicht aus dem Ausnahmezustand heraus. Das Pandemiegeschehen hat sich in den letzten 18 Monaten deutlich verändert, die Pandemiepolitik indessen nicht.“ Die vulnerablen Gruppen seien durch Impfungen geschützt, zudem steige die Impfquote. „Für Geimpfte und Genesene darf es deshalb keine Freiheitsbeschränkungen mehr geben“, forderte der FDP-Vorsitzende.Hessische FDP-Chefin gegen Ende der kostenlosen Corona-Tests: „Halte Weg der Bestrafung für falsch“09.03 Uhr: Gegen ein Ende der kostenlosen Corona-Tests hat sich Hessens FDP-Chefin Bettina Stark-Watzinger ausgesprochen. „Ich halte den Weg der Bestrafung über das Bezahlen für falsch, wir sollten mehr auf die Menschen zugehen und ihnen einen Anreiz bieten“, sagte sie in einem Interview der „Fuldaer Zeitung“ (Samstag). Das Beste sei, dort zu sein, wo die Leute seien: „Also zum Beispiel beim Bundesligaspiel von Eintracht Frankfurt mit einem Impfteam vor Ort.“
Dass Ungeimpfte ab dem 11. Oktober ihre Corona-Schnelltests selbst bezahlen müssen, findet Star-Watzinger „zu früh“. „Wir haben 30 Millionen Menschen in unserem Land, die noch nicht geimpft sind, und das sind nicht alles Leute, die sich nicht impfen lassen wollen“, sagte sie der Zeitung. „Solange noch nicht 80 Prozent der Bevölkerung geimpft oder genesen sind, brauchen wir verpflichtende Tests, um das Virus in Schach zu halten.“Nach einem Bund-Länder-Beschluss vom Dienstag soll es vom Bund finanzierte kostenlose Bürgertests ab 11. Oktober nicht mehr generell geben. Begründung: Es gibt die kostenlose Impfung. Für Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 sowie andere Menschen, für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, sollen Antigen-Schnelltests aber kostenlos bleiben.Stark-Watzinger forderte zudem eine Abkehr vom Inzidenzwert als alleiniger Richtschnur für Corona-Maßnahmen. „Ich glaube, es ist niemanden zu vermitteln, dass wir bei einer Inzidenz von 35 eine pandemische Notlage von nationaler Tragweite haben. Das passt nicht und ist auch nicht vertrauensbildend“, sagte Stark-Watzinger, die Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl ist. Surftipp: CDU – Jens Spahn: Partner, Corona-Chaos, Villa


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